Weiter Streit zwischen OSD und fifty-fifty


(ak) Der Streit zwischen dem Ordnungs- und Sicherheitsdienst und fifty-fifty geht weiter. In der Obdachlosenzeitung fiftyfifty waren Vorwürfe gegen OSD-Mitarbeiter veröffentlicht worden. Demnach sollen sie gegen Obdachlose Bußgeld verhängt haben - einfach, weil sie an der Haltestelle saßen oder Karten spielten. Streetworker Oliver Ongano nannte in seinem Beitrag konkrete Beispiele. Am Freitag hatte dagegen Dezernent Werner Leonhardt Widerspruch eingelegt und weist alle Vorwürfe gegen seine Mitarbeiter zurück. Sie würden jeder Grundlage entbehren. Gestern reagierte nun wiederum darauf Hubert Ostendorf, Chef der Obdachlosenzeitung. „Alle Fälle, die wir aufführen, sind aktenkundig.“ Er weiß aus der Vergangenheit, dass die Stadt bei den Gerichtsprozessen um das Bußgeld für Obdachlose immer verloren habe. Er hoffe trotzdem, dass es in den nächsten Tagen zu einem Gespräch mit dem Ordnungsdezernat komme, um die Situation zu entspannen.

Quelle:
Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH
Publikation: Rheinische Post Düsseldorf
Ausgabe: Nr.75
Datum: Montag, den 31. März 2008
Seite: Nr.11

 

 

29. März 2008 / * <http://www.wz-newsline.de/?redid=203988>

 

*DÜSSELDORF AKTUELL*

 

*Obdachlose: Streit zwischen OSD und fiftyfifty eskaliert*

 

 

    Ordnungsdezernent Leonhardt nimmt Stellung zu den Vorwürfen des

    Magazins -- und erhebt seinerseits welche.

 

*Düsseldorf. *Der Konflikt zwischen dem Obdachlosenmagazin "fiftyfifty"

und dem Ordnungs- und Servicedienst OSD spitzt sich weiter zu.

 

Wie die WZ berichtete, hatte Streetworker Oliver Ongaro ("Axept") in der

gestern erschienenen Ausgabe der Straßenzeitung den OSD heftig

attackiert und ihm die systematische Vertreibung von Obdachlosen aus der

Innenstadt vorgeworfen.

 

Gestern reagierte der für den OSD zuständige Ordnungsdezernent Werner

Leonhardt auf Anfrage der WZ auf diese Vorwürfe -- aber lediglich

schriftlich. Nachfragen waren unerwünscht.

 

In seiner Stellungnahme weist Leonhardt die Vorwürfe zurück. "Die von

fiftyfifty dargestellte Version der Arbeitsweise des OSD entbehrt

jeglicher Grundlage", heißt es dort.

 

Weiter werden Hubert Ostendorf, dem Herausgeber der Zeitung, und Ongaro

gezielte Fehlinformationen vorgeworfen. Allerdings folgen diesem Vorwurf

keine konkreten Beispiele, sondern lediglich die Sichtweise von Leonhardt.

 

So schreibt er, dass in Düsseldorf niemand obdachlos sein müsse (auf

Vorwürfe des Magazins, dass im Hofgarten schlafende Obdachlose von

OSD-Mitarbeitern drangsaliert worden sein sollen) oder dass der

Beikonsum bei Teilnahme am Methadon-Programm verboten sei (auf die

Behauptung im fiftyfifty-Artikel, dass in der Nähe der Methadon-Ambulanz

offensichtlich Ex-Drogensüchtige mit einem Bußgeld belegt wurden, weil

sie an der Rheinbahn-Haltestelle Bier tranken). Dazu kommen Vorwürfe wie

der, dass viele "fiftyfifty"-Verkäufer vor allem Senioren aggressiv

angehen würden.

 

Hubert Ostendorf seinerseits schlägt zurück, nennt die Stadt

wortbrüchig. "Wir haben vor gut einem Jahr mit dem damaligen

kommissarischen Leiter des Ordnungsamtes und dem Leiter des Sozialamtes

zusammengesessen. Dort wurde uns vor Zeugen versichert, den Umgang des

OSD mit den Obdachlosen zu ändern. Das hat auch funktioniert, bis OB

Erwin dann Frau Süring rechtswidrig als Ordnungsamtsleiterin installiert

hat. Der Job muss ja jetzt wegen Verfahrensfehlern neu ausgeschrieben

werden."

 

Er habe sehr lange den Dialog mit der Stadt gesucht, am Ende vergebens.

Deshalb jetzt der Schritt an die Öffentlichkeit.

 

29.03.2008

Von Marc Herriger wz"Diese Hetzerei muss aufhören!"

 

Düsseldorf

<http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duesseldorf.html>, 28.03.2008

 

, 1 Kommentar

<http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duesseldorf/2008/3/28/news-33719653/detail.html#comments>

 

SOZIALES. Ordnungsdezernent kritisiert "fiftyfifty": Autor schade durch

Polemik den Obdachlosen in der Altstadt.

 

ALTSTADT. Den Affront lässt der Dezernent nicht unbeantwortet. Seit

gestern wird der für den Ordnungs- und Servicedienst (OSD) zuständige

Werner Leonhardt im Straßenmagazin "fiftyfifty" öffentlich angegriffen,

er ließe Obdachlose in einem Ausmaß aus der Altstadt vertreiben, was

(wie berichtet) ein "Affront gegen das christliche Menschenbild" sei.

 

Die Darstellung entbehrt laut Leonhardt "jeglicher Grundlage. Der

verantwortliche Autor dieser Zeitschrift schadet den Hilfe suchenden

Menschen auf der Straße, in dem er sie durch gezielte Fehlinformation

gegen die OSD-Mitarbeiter aufbringt, anstatt Konflikte zu lösen." Er

zielt damit auf den Beitrag von Streetworker Oliver Ongaro.

 

Zur NRZsagte der Dezernent, er wolle vorerst auf juristische

Konsequenzen verzichten: "Es ist jetzt schon problematisch genug." Er

hoffe, dass sein Dementi beim Chef von "fiftyfifty", Hubert Ostendorff,

ankomme: "Diese Hetzerei muss aufhören. Wenn nicht, muss ernsthaft über

rechtliche Schritte nachgedacht werden."

 

OSD-Chef Stadtmitte mit spezieller Ausbildung

 

Leonhardt betonte, man habe beim OSD Stadtmitte eigens einen

Diplom-Sozialarbeiter als Chef eingesetzt, damit im Umgang mit den

Obdachlosen besonderes Fingerspitzengefühl bewiesen werde. "Die

Einsatzkonzeption sieht keine Vertreibung oder Verdrängung vor." Es gebe

inzwischen eine Vielzahl von "fiftyfifty"-Verkäufern, die meisten

verhielten sich korrekt. Allerdings seien darunter "schwarze Schafe",

die älteren Menschen "entschieden zu nahe" träten, oft stark

alkoholisiert seien und die Leute anrempelten.

 

Im Hintergrund schwelt seit langem die Auseinandersetzung um die

Straßensatzung. Die Fürsprecher der Obdachlosen wollen - weil sie unter

anderem ordnungsbehördliches Vorgehen gegen diffus formuliertes

"aggressives Betteln" möglich macht - kippen. Das Ordnungsdezernat aber

will, wie berichtet, den Begriff der Störung konkreter fassen. Und:

Derzeit steht zur Debatte, die beiden Altstadt-Streetworker des Vereins

"aXept" nicht mehr zu finanzieren. Auch zwischen ihnen und dem OSD

knirscht es häufig. (aly)

 

 

  Stadt kritisiert "fifty-fifty"

 

      VON ANANDA MILZ

 

        In der soeben erschienenen April-Ausgabe der Straßenzeitung

        "fifty -fifty" erheben diverse Autoren Vorwürfe gegen den

        Ordnungs- und Servicedienst (OSD). So bezeichnet Bruder Matthäus

        von den Franziskanern die Vorgehensweise des OSD gegen

        Obdachlose in der Stadt als "Vertreibung" und als "behördlich

        verordnete Intoleranz". Streetworker Oliver Ongano führt in

        seiner Titelgeschichte Beispiele an, in denen Obdachlose und

        "fifty-fifty"-Verkäufer willkürlich mit Bußgeldern belangt werden.

 

 

 

        Diese Vorwürfe weist der Dezernent des Ordnungsamtes, Werner

        Leonhardt (CDU), jetzt zurück: "Die Darstellung der Arbeitsweise

        des OSD entbehrt jeglicher Grundlage", betont er. Nicht

        Vertreibung oder Verdrängung sei Ziel des OSD, sondern das

        Vermitteln zwischen Randgruppen und Hilfsangeboten der Stadt.

        Der Dezernent geht noch weiter und kritisiert den Autor der

        Titelgeschichte: "Er schadet den Hilfesuchenden auf der Straße,

        indem er sie durch Fehlinformationen gegen unsere Mitarbeiter

        aufbringt, statt Konflikte zu lösen."

 

 

 

        Dass es Konflikte auf den Straßen Düsseldorfs gibt und dass

        diese angegangen werden müssen, darüber sind sich auch die

        ordnungspolitischen Sprecher der Fraktionen einig. Rolf-Jürgen

        Bräer (SPD) bezieht beim aktuellen Disput allerdings eine

        Mittelposition. Einerseits schließe er Einzelfälle nicht aus, in

        denen der OSD vielleicht zu hart durchgreife, andererseits habe

        er Verständnis für die Mitarbeiter: "Das Klientel, mit dem die

        zu tun haben, ist eben auch nicht einfach." Ein runder Tisch für

        alle Betroffenen ist daher sein Vorschlag. "In Verbindung mit

        einer Hotline, bei der sich OSD und Streetworker unmittelbar

        nach solchen Vorfällen austauschen können", sagt er.

 

 

 

        Distanzierter gegenüber dem OSD sind hingegen Norbert Czerwinski

        (Grüne) und Manfred Neuenhaus (FDP). Hartes Durchgreifen löse

        keine Probleme, sagt Czerwinski und plädiert deshalb für ein

        Entschärfen der Straßensatzung. Mehr Verständnis für Obdachlose

        bei den OSD-Kräften fordert Neuenhaus.

 

 

          - /ANANDA MILZ

 

 

Quelle:

Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH

Publikation: Rheinische Post Düsseldorf

Ausgabe: Nr.74

Datum: Samstag, den 29. März 2008

Seite: Nr.12

 

 

*"Behördlich verordnete Intoleranz"*

 

Düsseldorf

<http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duesseldorf.html>,

27.03.2008, JO ACHIM GESCHKE

 

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<http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duesseldorf/2008/3/27/news-33485061/detail.html#comments>

 

OBDACHLOSE II. Franziskaner und "fiftyfifty" prangern massiv das

Vorgehen des Ordnungsdienstes an. Immer mehr Bußgelder.

 

Mit einer harschen Kritik am städtischen Ordnungs- und Servicedienst

(OSD) erscheint heute das neue Heft des Straßenmagazins "fiftyfifty".

Obdachlose würden, so beschreiben es Betroffene und Sozialarbeiter,

immer wieder vom OSD aus der Altstadt herausgedrängt.

 

"Das Ausmaß der Vertreibung in Düsseldorf ist ein Affront gegen das

christliche Menschenbild", schreibt Bruder Matthäus im Vorwort der

April-Ausgabe, und: "Ich bin empört über so viel behördlich verordnete

Intoleranz".

 

Obdachlosen, die im Regen in einem Wartehäuschen der Rheinbahn Schutz

suchten, bekamen vom OSD ein Bußgeld von 35 Euro, obwohl sie eine

Fahrkarte besaßen, klagt der Franziskaner-Mönch Matthäus, einer der

Gründer und Motoren von "fiftyfifty".

 

"Es ist empörend, wenn fiftyfifty-Verkäufer mit Ausweis und

Monatstickets Bußgelder aufgebrummt bekommen", sagt auch Hubert

Ostendorff, Chef des Magazins. "Uns geht es nicht darum, Pöbeleien zu

rechtfertigen", stellt er klar, "aber es werden generell immer mehr arme

Menschen und solche, die auf der Straße leben, mit Bußgeldern belegt,

die sie übrigens gar nicht zahlen können." Zur Begründung diene die

Straßensatzung der Stadt.

 

Es gab aber allein in den Wochen vor Ostern drei Verhandlungen wegen der

Bußgelder vor dem Amtsgericht, weil die Obdachlosen mit

"fiftyfifty"-Hilfe Widerspruch eingelegt hatten, so Ostendorff. Und wie

in vielen Fällen zuvor, seien alle Verfahren eingestellt worden. Weil

die Begründung des OSD nicht ausgereicht habe.

 

Der OSD wollte sich gestern nicht zu den Vorwürfen äußern.

Ordnungsdezernent Werner Leonhardt werde erst heute, nach der Lektüre

der Zeitung, dazu Stellung nehmen, sagte Referent Bernd Thomas.

 

Er bestätigte allerdings indirekt, dass die Stadt die Widersprüche vor

Gericht verloren habe: "Die Richter haben wohl festgestellt, dass die

Vorwürfe der Störung konkretisiert werden müssen, aber die

Straßenordnung nicht generell in Frage gestellt. Das Ordnungsamt wird

jetzt untersuchen, wie der Begriff Störungen konkreter gefasst werden

kann."

 

„fifty-fifty“ erhebt Vorwürfe gegen OSD

VON ANANDA MILZ


Morgen erscheint die April-Ausgabe des Straßenmagazins „fifty-fifty“. Großes Thema ist diesmal der Umgang mit Obdachlosen, der laut „fifty-fifty“ in Düsseldorf zunehmend schlechter wird. Im Vorwort schreibt Bruder Matthäus Werner von den Franziskanern: „Das Ausmaß der Vertreibung ist ein Affront gegen das christliche Menschenbild. Ich bin empört über so viel behördlich verordnete Intoleranz.“


Mit der „Intoleranz“ zielt der Franziskaner vor allem auf den Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Stadt, den auch Streetworker Oliver Ongaro in seiner Titelgeschichte anprangert. Darin zieht Ongaro kritisch Bilanz - nach zehn Jahren OSD, den Betroffene wohl sogar „Obdachlosen-Schikanier-Dienst“ nennen.


Der Autor schildert etwa, wie Obdachlose, die unter Rheinbahnhäuschen vor Regen Schutz suchen, mit einem Bußgeld von 35 Euro belangt werden. Oder berichtet von einer Gruppe „fifty-fifty“-Verkäufer, die zusammen in der Altstadt stehen und wegen „Lagerns“ vom OSD zur Kasse gebeten werden. Sein extremstes Beispiel handelt von Zeitungsverkäufer Michael, der ein Bußgeld von 58 Euro zahlen soll. Die Begründung findet sich auf dem Bußgeldzettel: „wegen Kartenspielens auf der Straße“.


Das Problem erklärt „fifty-fifty“-Redakteur Hubert Ostendorf wie folgt: „Was eine Ordnungswidrigkeit ist und was nicht, das ist nicht präzise festgelegt. Vieles, was der OSD macht, ist daher Willkür.“ Pöbelhaftes Verhalten wolle er allerdings keinesfalls rechtfertigen. Auch sei ein friedliches Miteinander immer ein Kompromiss und ein neuer Dialog mit der Stadt daher wünschenswert.


Wie dieser Dialog aussehen könnte, ist noch ungewiss. Ordnungsdezernent Werner Leonhardt wollte die Vorwürfe gestern nicht kommentieren. „Wir warten ab, bis das neue Heft erscheint“, sagte sein Sprecher.

 

- /ANANDA MILZ


Quelle:
Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH
Publikation: Rheinische Post Düsseldorf
Ausgabe: Nr.72
Datum: Donnerstag, den 27. März 2008
Seite: Nr.10

 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

am Freitag erscheint die April-Ausgabe von fiftyfifty, in der die zunehmende Vertreibung von Obdachlosen in Düsseldorf angeprangert wird. Im Vorwort schreibt Düsseldorfs Friedenspreisträger Bruder Matthäus Werner von der Ordensgemeinschaft der Armen-Brüder des Heiligen Franziskus: "Das Ausmaß der Vertreibung ist ein Affront gegen das christliche Menschenbild. Ich bin empört über soviel behördlich verordnete Intoleranz. Wenn wir den Frieden in unserer von extremem Reichtum und extremer Armut geprägten Stadt nicht völlig zerstören wollen, müssen wir aufhören, Menschen mit sozialen Schwierigkeiten ungerecht und verachtend zu behandeln."

In der Titelgeschichte zieht unser Streetworker Oliver Ongaro eine kritische Bilanz von 10 Jahren Ordnungs- und Service-Dienst (OSD), den Betroffene auch "Obdachlosen-Schikanier-Dienst" nennen. Oliver Ongaro schildert etwa aus seiner Erfahrung, wie Obdachlose, die unter Rheinbahnhäuschen vor der Witterung Schutz suchen, mit 35 Euro Bußgeld belegt werden. Oder dass fiftyfifty-Verkäufer, die sich in einer Gruppe in der Altstadt aufhalten, wegen "Lagerns" zur Kasse gebeten werden. Ein krasser Fall ist der von fiftyfifty-Verkäufer Michael, der "wegen Kartenspielens" auf der Straße 58 Euro zahlen soll.

fiftyfifty-Redakteur Hubert Ostendorf schließlich geißelt in einem Kommentar den Versuch der Stadt, die kritische Streetworkeinrichtung "aXept" mundtot zu machen, indem vorgeschlagen wird, ab 2009 die kommunalen Mittel komplett zu streichen. Ostendorf wörtlich: "Da wir eng mit 'aXept' kooperieren, soll der Versuch, diese Einrichtung in Trägerschaft der Armenküche zu schließen, wohl auch unsere Zeitung 'fiftyfifty' treffen, die OB Joachim Erwin öffentlich gerne als 'Kampfblatt' diffamiert. ... Umso wichtiger, dass die Vernichtung von 'aXept' nicht gelingen wird. Spätestens bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr werden die Karten neu gemischt. Und bis dahin werden wir 'aXept' zur Not mit Spenden am Leben erhalten." Ostendorf zweifelt nicht daran, dass die dafür notwendigen Mittel zusammenkommen würden.

 

Wir freuen uns, wenn Sie die neue fiftyfifty bei Ihren Verkäuferinnen und Verkäufern auf der Straße erwerben. Alle, die keine Gelegenheit dazu haben, können die neue Ausgabe gerne per email bestellen. Wir schicken das Heft ohne Rechnung zu, freuen uns aber über eine Spende.

 

Herzlichst, Ihr

 

Team fiftyfifty

Straßenmagazin, Galerie, Projekt "Underdog"

Jägerstr. 15

D-40231 Düsseldorf

(0)211/9216284

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